Nicolas Altstaedt | Armida Quartett | Berlin Counterpoint | Adrien Boisseau | Charlotte Bray | Barbara Buntrock | Corey Cerovsek | Olha Chipak & Oleksiy Kushnir mit den Schlagzeugern: Francisco Manuel Anguas Rodriguez und Puri Blanco Gomez-Limon | Mirijam Contzen | Melanie Diener | Danae Doerken | Isang Enders | Vilde Frang | Caroline Goulding | Georgy Gromov | Giovanni Guzzo | Daniel Heide |  Adrien La Marca | François Lambret| Mare Trio | Maria Masycheva | Morgensterntrio | Charles Mignot | Edgar Moreau | Norma Nahoun | Rosanne Philippens | Julien Quentin | Sayaka Shoji | Ksenija Sidorova | Alexandra Soumm | Katya Sourikova | Agata Szymczewska | Blythe Teh Engstroem | István Várdai | Ruslan Vilensky

Altstaedt

 

 

Der deutsch-französische Cellist Nicolas Altstaedt gehörte zu den letzten Schülern Boris Pergamenschikows in Berlin, wo er sein Studium bei Eberhard Feltz abschloss. Nach etlichen ersten Preisen bei internationalen Wettbewerben und einem Fellowship der Borletti Buitoni Stiftung, war er BBC New Generation Artist  und wurde mit dem Credit Suisse Young Artist Award 2010 ausgezeichnet, worauf er mit mit den Wiener Philharmonikern unter Gustavo Dudamel beim Lucerne Festival debütierte. Er tritt mit Orchestern wie dem Tonhalle Orchester Zürich, der Tschechischen Philharmonie, Tokyo Metropolitan Orchestra, Tapiola Sinfonietta, dem Melbourne Symphony und allen BBC Orchestern unter Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Sir Roger Norrington, Vladimir Fedosseev, Andrey Boreyko, Sir Neville Marriner und Adam Fischer auf und ist regelm葹ig zu Gast bei Festspielen wie in Salzburg, den Proms, im Wiener Konzerthaus und Musikverein, Concertgebouw Amsterdam und der Wigmore Hall. Nicolas ist sowohl in der historischen Auffhrungspraxis, wo er mit Andrea Marcon und Jonathan Cohen musiziert, im klassischen Repertoire als auch in der zeitgenssischen Musik, wo er mit Komponisten wie Jörg Widmann, Thomas Adis, Fazil Say und Matthias Pintscher auftritt, zuhause. Zu seinen regelmäßigen Kammermusikpartnern gehren Alexander Lonquich, Vilde Frang, Pekka Kuusisto und das Quatuor Ebene. Er ist Mitglied der Chamber Music Society of Lincoln Center New York. Seine Einspielung der Haydn Cellokonzerte mit der Potsdamer Kammerakademie als auch Weltersteinspielungen des Werkes Wilhelm Killmayers mit Jose Gallardo fanden weltweit viel Beachtung. Nicolas ist seit 2012 auf Wunsch Gidon Kremers Leiter des Kammermusikfestes Lockenhaus. Er spielt auf Violoncelli von Giulio Cesare Gigli (Rom ca. 1770) und Robert Knig (2012).

 

     

Armida Quartett

 

 

Das Armida Quartett benannte sich nach einer der erfolgreichsten Opern von Joseph Haydn. Dieser Verweis auf den "Vater des Streichquartetts" kommt nicht von Ungefähr, hat der große Meister doch selbst einmal gesagt: "Meine Sprache verstehe man durch die ganze Welt". Die Sprache des Streichquartetts verständlich zu machen, ist dem Armida Quartett ein großes Anliegen. Haydns Esprit und Schöpfergeist begleitet die jungen Musiker auf ihrer Reise - ist Ansporn, Leitmotiv und Inspiration.

Das Quartett gründete sich im Sommer 2006 in Berlin und arbeitet seitdem intensiv mit den Mitgliedern des Artemis Quartetts zusammen. Derzeit besucht es deren Meisterklasse an der Universität der Künste. Musikalische Anregungen erhielt das Ensemble von Natalia Prischepenko sowie von Alfred Brendel, Ferenc Rados, Tabea Zimmermann, Eberhard Feltz, Walter Levin, Martin Spangenberg und Heime Müller, zusätzlich nahm es an Meisterkursen des Alban Berg, Guarneri und Arditti Quartetts teil.

Im September 2012 gewann das Armida Quartett den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim 61. Internationalen Musikwettbewerb der ARD, bei dem es zusätzlich mit dem Preis für die beste Interpretation des Auftragswerks "Lost Prayers" von Erkki-Sven Tüür, sowie fünf weiteren Sonderpreisen ausgezeichnet wurde. Bereits 2011 konnte das Armida Quartett beim 66. Concours de Genéve 2011 schon den 1. Preis, den Publikumspreis sowie den "Dr. Glatt" Sonderpreis für die Interpretation des Streichquartetts Nr. 1 "Metamorphoses nocturnes" von György Ligeti in Empfang nehmen.

Zuvor erhielt das junge Ensemble verschiedene Stipendien, darunter von Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin der Schierse Stiftung Berlin sowie das Stipendium des Bundespräsidenten, mit dem das Armida Quartett beim traditionsreichen Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb ausgezeichnet wurde. Im Oktober 2012 wurde das Ensemble noch mit einem Stipendium der Irene Steels-Wilsing Stiftung ausgezeichnet.

Das Ensemble konzertierte bereits in zahlreichen Ländern Europas und war unter anderem in der Hamburger Laeiszhalle, der Berliner Philharmonie, dem Münchner Herkulessaal und der Pariser Opera Bastille zu Gast. Zudem wurden die vier jungen Musiker von namhaften Festivals eingeladen, wie dem Schleswig-Holstein und dem Rheingau Musikfestival, dem Davos Festival und dem Heidelberger Frühling, wo das Quartett schon früh die Gelegenheit hatte unter anderem mit Thomas Hampson und Ewa Kupiec zusammen zu arbeiten.Künstlerische Zusammenarbeit verbindet das Quartett außerdem mit Tabea Zimmermann und Anna Prohaska.

Seit Oktober 2012 unterrichten die vier jungen Musiker des Armida Quartetts Kammermusik an der Universität der Künste Berlin. Die Debut-CD des Quartetts mit Werken von Béla Bartók, György Ligeti und György Kurtág ist im Oktober 2013 bei CAvi-music erschienen und wurde im Februar 2014 in die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen: Einmal eingetaucht bleibt man zwingend bis zum letzten Ton der Aufnahme "drin". Das blitzschnelle Umschalten von einer Klangfarbe in eine andere, der fliegende Wechsel zwischen oftmals extremen Spieltechniken – all dies geschieht bei diesen Streichern mit jugendlicher Wucht und kühler Analytik zugleich (nmz – neue musikzeitung). 

www.armidaquartett.com
www.facebook.com/armidaquartett?fref=ts

Foto: Felix Broede

     

Berlin Counterpoint

 

 

Berlin Counterpoint ist ein, das innerhalb kurzer Zeit in der Musikwelt von sich reden gemacht hat. Seine Musik ist geprägt von der kulturellen Diversität jedes einzelnen Mitglieds. Ohne diese Verschiedenheit aufzulösen, gelingt es ihnen, mit ihrer Musik eine harmonische Virtuosität zu schaffen, die sich – dank kluger Interpretationen, Experimentierfreude und eines erfrischenden Klangs – immer wieder neu erfindet und ein breites Publikum anspricht. Die sechs Mitglieder aus Rumänien, Deutschland, den USA, England, Slowenien, und der Türkei sind passionierte Grenzgänger und Bekenner des modernen, multikulturellen, energiegeladenen und kreativen Berlin.

Seit seiner Gründung 2007 hat Berlin Counterpoint hochgepriesene Konzerte beim Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, der Sociedad Filarmonica de Bilbao, dem Palau de la Musica Valencia sowie beim Istanbul Festival gegeben. Konzertreisen brachten sie zum Kulturkreis Göppingen, dem Musikverein Bamberg, den Zeughauskonzerten Neuss und dem Beethovenorchester Bonn sowie nach Bulgarien, Dänemark und Mexico.

Sie sind Träger des Usedomer Musikpreises 2013.

www.berlincounterpoint.com
www.facebook.com/berlincounterpoint

     

Adrien Boisseau

 

 

 

Adrien Boisseau is one of the most promising viola players of his generation. Born in 1991, he started learning the viola at the age of five. After finishing the Conservatory in Nevers in 2005, he entered the 'Conservatoire National Supérieur de Musique' in Paris, studying viola with Jean Sulem and chamber music with Marc Coppey. He also studied with Veronika Hagen in Salzburg and with Tabea Zimmermann at the 'Hanns Eisler Musikhochschule' in Berlin. In 2013 he joined the prestigious Kronberg Academy, where his teacher is Nobuko Imaï.
His longing for musical knowledge brought him to take part in many master-classes with such musicians as François Salque, the Ludwig and Juilliard Quartets, Jean-Claude Pennetier, and Antoine Tamestit.
Having been selected to participate in sessions of the 'Orchestre Philharmonique de Radio-France' in 2007, he had the opportunity to work with such conductors as Manfred Honeck, Vladimir Ashkenazy, Kazushi Ono and Myung-Whun Chung. He also was a member of the Lucerne Festival Academy Orchestra under Pierre Boulez.µ
Adrien Boisseau is a prizewinner of many national and international competitions: the Young Violists competitions in Lille and Epernay (2005), and 'Festival International d'Automne des Jeunes Interprètes' (2008). In 2009, he won both First Prize and Audience Prize at the International Max Rostal Competition in Berlin. In May 2012 he won Audience Prize, Prize for Best interpretation of a Takemitsu work and 4th Prize of the International Viola Competition in Tokyo. He is also the 2012 prizewinner of the 'Banque Populaire' Music Foundation. In January 2013, Adrien Boisseau won Second Prize at the Yuri Bashmet International Viola Competition in Moscow.
Adrien Boisseau regularly appears at international festivals such as the 'Festival de Pâques' and 'Août Musical' in Deauville, 'Festival des Arcs', 'Encuentro Santander', 'Escapades musicales du Bassin d'Arcachon', 'Festival de Cordes sur Ciel', 'Festival Messiaen' in La Grave, 'Festival de Pordic', Festival 'Next Generation' in Bad Ragaz, Menuhin Festival in Gstaad, and Festival 'Les Vacances de Monsieur Haydn' in La Roche Posay.
In March 2011, he played Max Bruch's Double Concerto for Viola and Clarinet and Léo Smit's Concerto for Viola and Strings with 'Deutsches Symphonie-Orchester Berlin' under Krzysztof Urbanski at the Berlin Philharmonic Hall. The concert was broadcast by Deutschland Radio Kultur.
During summer 2013, he gave three recitals at 'Festival de Radio France – Montpellier'; one of these recitals has been broadcast by France Musique. Important concerts will take place at the festivals of Bad Kissingen and La Baule (2014) and at Théâtre des Champs-Elysées in Paris (2015).
Adrien Boisseau has been invited by various orchestras such as 'Orchestre Pasdeloup', 'Sinfonieorchester Liechtenstein', Zagreb Soloists, 'Les Siècles', 'Kammerakademie Potsdam', 'Trondheim Symphony Orchestra', 'Deutsches-Symphonie Orchester', 'Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra'. As a chamber musician he plays now with prestigious colleagues: Renaud Capuçon, Christophe Coin, Adam Laloum, Jérome Pernoo, Alexandra Soumm, Julien Quentin, Alina Ibragimova, Jérome Ducros, the Ebène Quatuor. He plays in a Duo together with pianist Gaspard Dehaene.
In 2014, he is 'Young Artist of the Year' of the International Classical Music Awards (ICMA).

     

Charlotte Bray

 

 

The composer Charlotte Bray has emerged as an outstanding talent of her generation. Her music exhibits an uninhibited ambition and desire to communicate and is described as vivid, exhilarating, and richly expressive with a lyrical intensity.
Born in Britain in 1982, Charlotte studied at Birmingham Conservatoire under Joe Cutler and the Royal College of Music with Mark Anthony Turnage. She participated in the Britten-Pears Contemporary Composition Course in 2007 with Oliver Knussen, Colin Matthews, and Magnus Lindberg. In 2008 she was awarded a Fellowship to study at the Tanglewood Music Center with John Harbison, Michael Gandolfi, Shulamit Ran and Augusta Read Thomas. Charlotte was appointed apprentice Composer-in-Residence with Birmingham Contemporary Music Group/Sound and Music for 2009/10, and in 2011 was made an Honorary Member of Birmingham Conservatoire. She was winner of the Royal Philharmonic Society Composition Prize 2010 and the Lili Boulanger Prize 2014.
Charlotte has had works commissioned by some of the most established performers and ensembles including London Symphony Orchestra, London Philharmonic Orchestra, CBSO, BCMG, Ensemble 360, Britten Sinfonia, Claire Booth, Jennifer Pike, Lawrence Power, Julien Quentin and Mona Asuka Ott; and festivals, namely Aldeburgh, Cheltenham, Aix-en-Provence, Savannah and Verbier. Conductors who have performed her work include Oliver Knussen, Daniel Harding and Jac van Steen. Her orchestral work At the Speed of Stillness was commissioned by the BBC Proms in 2012 and premiered by the Aldeburgh World Orchestra, conducted by Sir Mark Elder. The piece will receive its US première in Tanglewood’s Festival of Contemporary Music in July 2014. Her Debut Disc with NMC records will be released later this year.
2015 will see the world première and UK tour of Charlotte’s chamber opera, commissioned by Nova Music Opera; Charlotte is collaborating with librettist Amy Rosenthal on the story of Ruth Ellis, the last woman to be hanged in England.

http://charlottebray.co.uk

 

 

     

Barbara Buntrock

 

 

Es ist eine Poesie des Klangs, die Barbara Buntrock in ihren Konzerten sucht: Jedem Ton seine Bestimmung zu verleihen, und einen Ausdruck zu finden, der das Publikum berühren kann. Die Tochter einer Cellistin und eines Geigenbauers erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von fünf Jahren und entdeckte erst kurz vor Studienbeginn ihre Liebe zur Viola. Zu den tieferen Tönen und Klangfarben des Instruments fühlte sie sich seit ihrem ersten Unterricht auf dem Instrument als Jungstudentin bei Werner Dickel an der Musikhochschule Wuppertal hingezogen. Barbara Buntrock studierte anschließend bei Barbara Westphal an der Musikhochschule Lübeck und absolvierte als Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Deutschen Stiftung Musikleben ein Auslandstudienjahr an der Juilliard School in New York bei Heidi Castleman. Ein Zusatzstudium zum Konzertexamen in der Klasse von Tabea Zimmermann und Lars Anders Tomter an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin schloss sie 2012 mit Auszeichnung ab. Wichtige Anregungen erhielt Barbara Buntrock außerdem von Seiji Ozawa, Nobuko Imai, Gabor Takács-Nagy, Kim Kashkashian, Yuri Bashmet, Anner Bylsma oder auch Bruno Giuranna, unter anderem im Rahmen der Verbier Festival Academy. Von Februar 2009 bis Dezember 2010 war sie zudem als 1. Solobratschistin im Gewandhausorchester Leipzig tätig bevor sie diese Anstellung zu Gunsten ihrer solistischen und kammer­musikalischen Projekte wieder aufgab. Barbara Buntrock ist Preisträgerin vieler internationaler Wettbewerbe und konnte als jüngsten Erfolg im Juni 2012 den 2. Preis der Tokyo International Viola Competition verzeichnen. Zuvor war sie bereits Preisträgerin unter anderem des Internationalen Musikwettbewerb der ARD München, des Concours de Genève, des Internationalen Musikwettbewerb Markneukirchen, der International Primrose Competition und des Deutschen Musikwettbewerb. Ihre Heimatstadt Wuppertal verlieh ihr außerdem 2008 den Von der Heydt- Förderpreis, mit dem die „stetige musikalische Entwicklung und Reifung einer jungen Künstlerpersönlichkeit“, sowie ihre „hohe Musikalität und ihr ausdruckstarkes, klangsinnliches Spiel“ gewürdigt wurden. Als Solistin trat Barbara Buntrock unter anderem mit dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Sinfonieorchester Wuppertal, dem Kurpfälzischen Kammerorchester, den Bergischen Symphonikern, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, und mit den Bochumer Symphonikern auf. Im Rahmen der Internationalen Orpheum Musikfesttage 2013 wird sie außerdem gefördert durch die Orpheum Stiftung im kommenden September ihr Debut in der Tonhalle Zürich geben. Besondere Inspiration findet die Bratschistin in der Kammermusik – im spontanen Zusammenfinden einer neuen Konstellation ebenso wie in der gemeinsamen Arbeit eines feststehenden Ensembles.  Barbara Buntrock ist Mitglied des Mariani Klavier­quartetts,mit dem sie im März 2011 ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs erhielt. Zudem konzertiert sie regelmäßig zusammen mit dem Leipziger Streichquartett, mit dem sie auch die Streichquintette von Ludwig van Beethoven und eine weitere CD mit Werken von Felix Mendelssohn für das Label Dabringhaus und Grimm aufnahm. Außerdem zusammen mit dem Pianisten Daniel Heide beim Label Cavi-music die Sonaten von Paul Hindemith und Rebecca Clarke, sowie der Suite von Ernest Bloch. Die Debut-CD des Mariani Klavierquartett mit Werken von Frank Bridge, Bohuslav Martinu und Robert Schumann ist bei Genuin erschienen. Als künstlerische Leiterin gründete sie 2011 das „Festival 3B – Kammermusik in der Immanuelskirche Wuppertal“, das sich – benannt nach den drei großen B: Bach Beethoven und Brahms – dem Kammermusikrepertoire quer durch alle Epochen widmet. Seit 2011 ist Barbara Buntrockals Lehrbeauftrage für die Fächer Viola und Orchesterstudien an der Musikhochschule Lübeck tätig. Sie spielt eine Viola erbaut von Antonio Mariani, Pesaro, ca. 1650, die früher von dem legendären Bratschisten Lionel Tertis gespielt wurde.

www.barbarabuntrock.com
www.facebook.com/barbarabuntrock.viola?fref=ts

     

Corey Cerovsek

 
 

Born in Vancouver, Canada, Corey Cerovsek began playing the violin at the age of five. After early studies with Charmian Gadd and Richard Goldner he graduated at age 12 from the University of Toronto’s Royal Conservatory of Music with a gold medal for the highest marks in strings. That same year, he was accepted as a student by Josef Gingold and enrolled at Indiana University, where he received bachelor’s degrees in mathematics and music at age 15, master’s degrees in both at 16, and completed his doctoral course work in mathematics and music at age 18. Concurrently he studied piano with Enrica Cavallo, frequently appearing in concert performing on both instruments.

Working with conductors such as Zubin Mehta, Charles Dutoit, Michael Tilson Thomas, Neeme Järvi, Andrew Litton, Yoel Levi, and Jesús López-Cobos, Cerovsek has performed in North America with the orchestras of Boston, Philadelphia, San Francisco, Detroit, Cincinnati, St. Louis, Atlanta, Baltimore, Montréal, Vancouver, and Toronto, among many others, and internationally with such groups as the Israel Philharmonic, Prague Symphony, Hong Kong Philharmonic, Residentie Orkest of the Hague, Berlin Symphony, Sydney, Melbourne and Adelaide Symphonies, Bournemouth Symphony, Vienna Chamber Orchestra, and the Orchestre de Poitou-Charentes and the Montpellier Festival Orchestra (France).

In recital, he has performed throughout the world, including frequently at the Isabella Stewart Gardner Museum (Boston), the Kennedy Center (Washington, D.C.), Lincoln Center’s Walter Reade Theatre and the Frick Collection (New York), the Place des Arts (Montréal), the San Francisco Symphony Orchestra “Debut Series,” Wigmore Hall (London) and the Théâtre du Châtelet and the Salle Gaveau (Paris). He is also an avid chamber musician, regularly appearing at the festivals of Kuhmo (Finland), Verbier (Switzerland), Tanglewood (USA), Divonne (France), and Stavanger (Norway), as well as the Spoleto Festivals (USA and Italy). Chamber music partners include Jean-Yves Thibaudet, Thomas Quasthoff, Joshua Bell, Julien Quentin, Jeremy Denk, Leonidas Kavakos, Eric Le Sage, Denis Pascal, Alexandre Tharaud, Paul Meyer, Truls Mørk, Tabea Zimmermann, Katia Skanavi, Isabelle Van Keulen, Leif Ove Andsnes, and the Borromeo, Ysaÿe and Diotima Quartets.

His recording of the complete Beethoven Violin Sonatas, made in 2006 with pianist Paavali Jumppanen for the Claves label, received numerous awards including the 2008 MIDEM Classical Music Award for Best Chamber Music, Gramophone Recommends, and recognition from Le Monde de la Musique, Diapason, Supersonic Pizzicato, and Fono Forum Stern des Monats. It was followed in 2008 by a much-acclaimed recording of works of Vieuxtemps and Wieniawski with the Orchestre de Chambre de Lausanne under Hannu Lintu. His Corigliano Violin Sonata, with Andrew Russo on the Black Box label, was nominated for a 2006 Grammy Award.

Corey Cerovsek performs on the “Milanollo” Stradivarius of 1728, played among others by Viotti, Paganini, and Christian Ferras. He is also cofounder and CTO of a technology company specializing in medical education.

www.cerovsek.com
www.facebook.com/coreycerovsekviolin?fref=ts

     

OLHA CHIPAK & OLEKSIY KUSHNIR

Francisco Manuel Anguas Rodriguez und Puri Blanco Gomez-Limon

 

 
Im Jahre 1998 während des Studiums in der Ukraine an der Lwiwer Musikakademie begann ihre erfolgreiche, kreative musikalische Zusammenarbeit. So gewannen sie auf dem internationalen Wettbewerb „Rom-98“ den ersten Preis. Danach studierten sie bei dem deutschen Klavierduo Hans-Peter und Volker Stenzl an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und beendeten es 2005 mit einem Konzertexamen. Sie erarbeiteten sich ein großes Konzertrepertoire mit Werken aus verschiedenen Epochen. Im Rahmen internationaler Festivals, wie „Heinrich Neuhaus Festival“, „Virtuosen“ (Ukraine), Klavierfestival in Trieste und „Mecklenburger Festspiele“ sowie auf Konzertreisen in der Ukraine, Polen, Italien, Deutschland, Frankreich, Belgien, Dänemark, USA, Russland, China u.a im Konzerthaus Berlin, in der Sala Baldini in Rom, im Glasunow Saal in St. Petersburg, im Grossen Saal der Warschauer Chopin-Akademie, in der Philharmonie Bialystok, in der Steinway-Hall und im Lincoln-Theater von Miami, im Teatro Verdi in Trieste erfuhren sie internationale Anerkennung.
Ihre Interpretationen musikalischer Werke waren schon beim Norddeutschen Rundfunk und beim Radio und Fernsehen in der Ukraine, Polen und San Marino zu hören und zu sehen. Ihre Karriere wird begleitet von zahlreichen Auszeichnungen, die sie bei verschiedenen internationalen Wettbewerben errangen:
1. Preis - Rom-98 (internationaler Wettbewerb)
2. Preis - TIM (Torneo Internazionale di Musica) (2000)
2. Preis - Kammermusikwettbewerb in Caltanissetta (2000)
1. Preis - „Premio Seiler“ in Palermo (2002)
2. Preis - „Palma d’Oro“ in Finale Ligure (2002)
1. Preis - Klavierduowettbewerb in Bialystok (Polen) (2002)
1. Preis - „Klavierduo in 20.Jahrhundert“(Premio Valentino Bucchi) (2003)
2. Preis - Klavierduowettbewerb „Dranoff Two Piano Competition“ in Miami (2003)
1. Preis - San Marino Klavierwettbewerb (2006)
Gewinner des Wettbewerbes „Web Concert Hall Competition” (2012)

2007 erschien ihre erste CD mit Musik von Johannes Brahms, Max Reger und Sergei Rachmaninov. 2011 hat sich das Klavierduo alein den bedeutendsten Klavierduowerken von Johannes Brahms verschrieben. Die bei GENUIN erschienene CD erhielt viel Anerkennung in der deutschen Fachpresse und wurde auf Musikpreis „ECHO-Klassik“ 2012 nominiert.
     

Mirijam Contzen

 

“One of today’s most outstanding violinists.“ (David Denton, The Strad)

„(Mirijam Contzens) Solovioline rührte mit betörend schöner Diskantlage, noblen Tiefen und melodischem Feuer…“ (Klaus P. Richter, Süddeutsche Zeitung)

Mirijam Contzen ist eine der vielseitigsten Musikerpersönlichkeiten ihrer Generation und genießt bei der Fachpresse als Solistin, Kammermusikerin und Festivalleiterin hohes Ansehen.

2001 mit dem ECHO-Klassikpreis als beste Nachwuchskünstlerin geehrt, arbeitet die Geigerin seither weltweit mit bedeutenden Orchester zusammen, darunter das Gewandhausorchester Leipzig, das RSO Berlin, das RSO Frankfurt, die Bamberger Symphoniker, das Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, das Helsinki Philharmonic Orchstra, das BBC Philharmonic Orchestra, das Orchestre de la Suisse Romande, das Sydney Symphony Orchestra, das Melbourne Symphony Orchestra, die Prager Symphoniker, das Münchner Kammerorchester und das Kölner Kammerorchester. Sie spielte unter der Leitung von Gianandrea Noseda, Reinhard Goebel, Leif Segerstam, Lothar Zagrosek, Raphael Frühbeck de Burgos, Christopher Hogwood, Eliahu Inbal, Tomas Netopil, Michael Sanderling, Mario Venzago, Dennis Russell Davies und Gerd Albrecht u.a. Sie war bereits zu Gast in den Philharmonien von Berlin, München und Köln, in der Carnegie Hall New York, der Alten Oper Frankfurt, der Musikhalle Hamburg, im Musikverein Wien, der Wigmore Hall London, der Salle Gaveau Paris, in der Tonhalle Zürich, dem Théâtre des Champs-Elysées Paris und der Suntory Hall Tokyo. In der jüngeren Vergangenheit debütierte Mirijam Contzen u.a. beim Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und trat mit dem Beethovenorchester Bonn auf.

Im März 2007 unternahm Mirijam Contzen eine Drei-Länder-Tournee mit dem Münchner Rundfunkorchester und Bobby McFerrin. Beim Eröffnungskonzert des Klavierfestivals Ruhr 2007 spielte sie mit Herbert Schuch und Adrian Brendel das Tripelkonzert von Beethoven.

2004 debütierte Mirijam Contzen bei den Salzburger Festspielen. Ferner ist sie regelmäßig zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem MDR Musiksommer, dem Verbier Festival, Lucerne Festival oder dem Taipei Music Festival. Claudio Abbado lud sie zu den „Berliner Begegnungen“ ein. Seit 2005 leitet die Künstlerin ihr eigenes Kammermusikfestival auf Schloss Cappenberg.

Im Bereich der Kammermusik musizierte Mirijam Contzen u.a. mit Leonidas Kavakos, Natalia Gutman, Misha Maisky, Joshua Bell, Janine Jansen, Emmanuel Ax, Pierre-Laurent Aimard, Herbert Schuch und Clemens Hagen.

Bei den Salzburger Festspielen, dem Rheingau Musik Festival, dem MDR Musiksommer, dem Klavierfestival Ruhr (mit Adrian Brendel), dem Athen Festival, dem Taipei Music Festival  und dem Verbier Festival ist sie ein gern gesehener Gast.  Als Mitglied des Lucerne Festival Orchestras hat Mirijam Contzen beim Luzern Festival unter Claudio Abbado mitgewirkt und ist im Konzert der Solisten des Lucerne Festival Orchestras in der Carnegie Hall aufgetreten.  Sie hat in den wichtigsten Konzerthäuser und Musikmetropolen musiziert, wie im Musikverein Wien, den Philharmonien von Berlin, München und Köln, der Alten Oper Frankfurt, der Wigmore Hall London, der Salle Gaveau Paris, der Tonhalle Zürich, dem Theatre des Champs-Elysees Paris, dem Sydney Opera House und der Suntory Hall Tokyo.

Mirijam Contzen hat bei ARTE NOVA/BMG mehrere CDs veröffentlicht, darunter ein Recital mit dem Titel „Favourite Violin Pieces“, für das sie 2001 den ECHO-Klassikpreis als beste Nachwuchskünstlerin erhielt. Bei OehmsClassics veröffentlichte sie mit dem Pianisten Herbert Schuch eine CD mit Werken von Brahms, Schubert und Zemlinsky. 2010 erschienen beim gleichen Label die Violinkonzerte von Thomas Linley und Franz Lamotte mit der Bayerischen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Reinhard Goebel. Im Frühjahr  2013 wird die Aufnahme aller Mozart-Violinkonzerte mit der Bayerischen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Reinhard Goebel erscheinen. Bereits im Januar 2013 ist eine CD mit Sonaten für Violine und Klavier von Hindemith und Stefan Heucke bei ClassicClips erschienen. Ihr Partner am Klavier ist Tobias Bredohl.

Der legendäre ungarische Violinist Tibor Varga entdeckte das Talent der deutsch-japanischen Künstlerin, als sie im Alter von sieben Jahren bei Ihrem Orchesterdebüt mit einem Violinkonzert von Mozart auftrat. Daraufhin nahm sie ihr Studium bei ihm an den Musikhochschulen von Detmold und Sion auf. Im jungen Alter von sechzehn Jahren gewann sie den Internationalen Violinwettbewerb Tibor Varga, der ihr die Tore zur internationalen Musikwelt öffnete.

Mirijam Contzen spielt auf einer Violine von Carlo Bergonzi aus dem Jahr 1733.

http://mirijamcontzen.com
www.facebook.com/pages/Mirijam-Contzen/465206423567985

     

Melanie Diener

 

 

 

„.....der außergewöhnliche  Klang ihrer Stimme ist ihr stärkstes Ausdrucksmittel......“„.....solche Stimmen können süchtig machen....“

Nicht nur ihr außergewöhnlich schön timbrierter Sopran, auch ihre intensive dramatische Darstellungskraft ließ die Sopranistin Melanie Diener binnen kurzer Zeit zu einer der gefragtesten Sängerinnen in den großen Opern- und Konzerthäusern der Welt werden. Ihre Liebe gilt den starken und doch verletzlichen Frauengestalten, den zerrissenen, schillernden oder extravaganten Charakteren, mit deren ergreifenden Interpretation sie immer wieder zu berühren vermag.

Ihr Musikstudium hatte die in der Nähe von Hamburg geborene Sängerin bei Sylvia Geszty and der Musikhochschule Stuttgart, bei Rudolf Piernay in Mannheim und an der Indiana University absolviert, ist Preisträgerin des Salzburger Mozartwettbewerbs und des Internationalen Königin-Sonja-Gesangswettbewerbs in Oslo. Ins internationale Rampenlicht trat sie erstmals mit Mozart, gab einen aufsehenerregenden Bühneneinstand als Ilia in „Idomeneo“ an der Garsington Opera und debütierte mit dieser Partie ein Jahr später an der Bayerischen Staatsoper in München.  Sehr schnell etablierte sie sich mit Mozart in den Zentren des internationalen Musiklebens. So sang sie die Fiordiligi in einer umjubelten Aufführung am Londoner Royal Opera House, am Pariser Palais Garnier, an der New Yorker Metropolitan Opera, in Ferrara, Dresden und Zürich. Als Donna Elvira gastierte sie bei den Festspielen in Aix-en-Provence und bei den Salzburger Festspielen, wie auch in Tokio, an der Wiener Staatsoper und an der Met, dort erntete sie 2005 Ovationen in der Rolle der „Vitellia“ in La Clemenza di Tito unter James Levine.

Mit einer vokal wie auch darstellerisch vielbeachteten „Elsa“ bei den Bayreuther Festspielen 1999 ,hat sie sich international hohes Ansehen erworben. Im deutschen Fach gehören außerdem Sieglinde und Gutrune, Elisabeth im „Tannhäuser“, Agathe, Euryanthe, Beethovens Leonore und Strauss-Partien wie Chrysothemis, Marschallin und Ariadne zu ihrem Repertoire. Die Rolle der Katja Kabanova an der Berliner Lindenoper bescherte ihr einen herausragenden Erfolg. An der Wiener Staatsoper reüssierte sie als Ellen Orford in Brittens „Peter Grimes“.  Sowohl von Publikum als auch von Kritikern gefeiert wurde ihre berührende Interpretation der Ursula in Hindemiths „Mathis der Maler“  Opéra Bastille in Paris.  Auch als Konzertsängerin ist Melanie Diener sehr gefragt. Ihre außergewöhnliche Musikalität, ihr Einfühlungsvermögen und ihre dramatische Gestaltung wird von vielen international bekannten Dirigenten geschätzt. Regelmäßig gastiert sie auf großen Festivals wie den Berliner Festwochen, dem Lucerne Festival, den Salzburger Festspielen, den Richard-Strauss-Wochen in Garmisch-Partenkirchen, den Wiener Festwochen, im französischen Orange und in Tanglewood, sie arbeitet mit international renommierten Orchestern und Dirigenten in ganz Europa, USA und Japan (Claudio Abbado, Armin Jordan, Philippe Jordan, Pierre Boulez, Riccardo Chailly, Christoph von Dohnanyi, Michael Gielen, Bernard Haitink, Marek Janowski, Simone Young, Kurt Masur, Lorin Maazel, Kent Nagano, Nikolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, David Zinman und Franz Welser-Möst.)

Zu den Regisseuren der großen Opernpartien in Neuinszenierungen zählen Keith Warner, Martin, Kusej, Katharina Thalbach, Michael Thalheimer, Nigel Lowery, Marco Arturo Marelli und Olivier Py.2008 erschien eine Solo-CD „Puccini’s Heroines“, außerdem wurden mit der Anna in Puccinis „Le Villi“ und der Titelrolle in Erich Wolfgang Korngold „Die Kathrin“ zwei ergreifende Opernheldinnen des Verismo und der Spätromantik auf CD verewigt, neben zahlreichen Konzert- und Liedaufnahme von Schönberg, Berg,  Berlioz, Mahler, Beethoven, Strauss, Liszt und Mendelssohn. Melanie Dieners besondere Liebe gilt dem Lied Nicht nur ihr außergewöhnlich schön timbrierter Sopran, auch ihre intensive dramatische Darstellungskraft ließ die Sopranistin Melanie Diener binnen kurzer Zeit zu einer der gefragtesten Sängerinnen in den großen Opern- und Konzerthäusern der Welt werden.

www.melanie-diener.de

     

Danae Doerken

 

 

Von der Welt als "Poetin am Konzertflügel" beschrieben, gehört Danae Dörken mittlerweile zu den meist gefragten Solisten ihrer Generation. Sie ist regelmäßig zu Gast bei Festivals wie dem Kissinger Sommer, den Schwetzinger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Kammermusikfestival "Spannungen" in Heimbach und hat eine Leidenschaft nicht nur für Rezitale, sondern auch für die Kammermusik entwickelt. So ist sie bereits gemeinsam mit Künstlern wie Gustav Rivinius, Christiane Oelze, Carolin Widmann und Katia & Marielle Labèque aufgetreten.
Obwohl erst 22 Jahre alt, hat Danae Dörken bereits Klavierkonzerte und Rezitale in den bedeutendsten Sälen, wie der Philharmonie Köln, der Philharmonie Essen, dem Gasteig München, dem Konzerthaus Berlin, der Laeiszhalle Hamburg, der Tonhalle Düsseldorf, der Alten Oper Frankfurt und dem Beethoven-Haus Bonn gespielt. Sie hat weiterhin unter anderem Live-Sendungen für den WDR3, den SWR2 und den NDR Kultur aufgenommen und wurde von den Fernsehsendern Arte, 3sat and BR gefilmt. Für ihre im Dezember 2012 bei ARS veröffentlichte Debüt CD mit Werken von Leoš Janáček erhielt sie einstimmiges Kritikerlob.
Danae Dörken hat außerdem eine vielversprechende Zusammenarbeit mit dem Cellisten Benedict Klöckner, mit dem sie während der letzten Saison zahlreiche Duo-Auftritte hatte, entwickelt.
In Wuppertal im August 1991 geboren, wuchs Danae Dörken in einer deutsch-griechischen Familie auf, erhielt im Alter von 5 ihren ersten Klavierunterricht bei Marina Kheifets und gewann nur 6 Monate später ihren ersten Klavierwettbewerb. Seitdem erhielt sie bereits zahlreiche Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben. Beim "International Competition for Young Musicians" in Enschede, Niederlande, wurde eigens für ihre herausragenden Leistungen als jüngste Teilnehmerin des Wettbewerbs der "Prix Unique" eingeführt, der seitdem jedes Jahr vergeben wird.
Im März 1999 lernte sie vor einem Konzert in der Tonhalle in Düsseldorf den berühmten Geiger und Dirigenten Yehudi Menuhin kennen, wohnte einer Orchesterprobe mit ihm bei und wurde eingeladen, ihm vorzuspielen. Menuhin war so begeistert von der jungen Pianistin, dass er anbot, sie persönlich zu fördern. Leider verstarb er kurz nach diesem Treffen, doch Ende 2002 nahm Danae Dörken an einem Meisterkurs beim renommierten Klavierpädagogen Karl-Heinz Kämmerling teil, der sie sofort danach einlud, in seine Klasse einzutreten und sie seitdem bis zu seinem Tod im Jahr 2012 unterrichtete. Ihre Ausbildung setzt sie nun bei ihrem jetzigen Lehrer Lars Vogt fort.
Zusätzlich zu ihrem zweiten Hobby, dem Tanzen, dem sie leidenschaftlich nachgeht, engagiert sich Danae Dörken stark für Jugendmusikprojekte, wie zuletzt "Rhapsody in School". Im Mai 2014 erscheint ihre zweite CD mit Fantasien von Schumann, Schubert und C.P.E. Bach.

     

Isang Enders

 

Violoncello

Isang Enders konnte sich durch eine sehr schnelle Entwicklung eine breite Aufmerksamkeit und ein besonders künstlerisches Profil erwerben, das ihn als Solisten für die Musik des Barock bis zur heutigen jungen Moderne auszeichnet.

Auf der Bühne stand er mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Christoph Eschenbach, Myung-Whun Chung, Eliahu Inbal, oder Gabriel Feltz und Pablo Heras-Casado. Mit Orchestern wie dem Seoul Philharmonic, der Staatskapelle Dresden, dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, den Stuttgarter Philharmonikern, oder dem Schleswig-Holstein Festival Orchester gastierte er unter anderem im Wiener Musikerein, in der Semperoper, im Rudolphinum in Prag, im Seoul Arts Center und beim Rheingau Musik Festival.

Im kommenden Jahr debütiert Isang Enders mit dem Philharmonia Orchestra in der Royal Festival Hall London, mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France beim Pariser Festival d’Automne, im Norwegischen Stavanger mit Christian Vásquez  und Unsuk Chins Cellokonzert, und mit einem Beethoven Zyklus, gemeinsam mit dem Pianisten Igor Levit. Dazu erscheinen die Gesamteinspielung der Cellosuiten von Johann Sebastian Bach beim Label BerlinClassics und Uraufführungen seines ELEMENTS Projektes für Cello und Elektronik.

Eine besondere Hingabe gilt trotzdem der Kammermusik mit Partnern wie Igor Levit, Kit Armstrong, Sunwook Kim oder Roger Muraro. Isang Enders ist Mitgründer des Ensemble Ceres und Gründungsmitglied der Internationalen Schostakowitsch-Tage in Gohrisch.

1988 in Frankfurt am Main als Sohn einer deutsch-koreanischen Musikerfamilie geboren, wurde Isang Enders bereits mit 12 Jahren Jungstudent bei Michael Sanderling. Das spätere Studium bei Gustav Rivinius, Truls Mørk und vor allem die Mentorschaft des amerikanischen Cellisten Lynn Harrell haben sein Spiel geprägt. Allerdings entscheidend für Isang Enders’ musikalische Entwicklung war die Verpflichtung als 1. Konzertmeister der Violoncelli der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Mit 20 Jahren war er damals der jüngste Solocellist Deutschlands, dennoch entschied sich Isang Enders nach vier Jahren wieder für den solistischen Weg und gab diese Position auf.

Gefördert wurde Isang Enders durch diverse Kulturpreise und Stipendien, vor allem aber durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Deutschen Stiftung Musikleben, dessen Intrumentenfonds ihm seit langem ein Violoncello mit dem Zettel »Joseph Gagliano Filius, Neapoli 1720«, eine treuhänderische Leihgabe aus Hamburger Familienbesitz, zur Verfügung stellt.
Außerdem spielt er ein Instrument von Jean Baptiste Vuillaume, Paris 1840.

Isang Enders ist Künstler der Labels BerlinClassics und SONY Music Entertainment.

     
Vilde Frang

 

 

Noted for her musical expression and her well-developed virtuosity, Vilde Frang has emerged as one of the leading young violinists of her generation since she was engaged by Mariss Jansons at the age of twelve to debut with Oslo Philharmonic Orchestra. Born in 1986 in Norway, she studied at the Barratt Due Musikkinstitutt in Oslo, with Kolja Blacher at Musikhochschule Hamburg and Ana Chumachenco at the Kronberg Academy.

Highlights among her recent and forthcoming engagements include performances with Mahler Chamber Orchestra, London Philharmonic, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Orchestre de Paris, Tonhalle-Orchester Zurich, St. Petersburg Philharmonic, Toronto Symphony and the NHK Symphony, with conductors such as Vladimir Ashkenazy, Daniel Harding, Mariss Jansons, Vladimir Jurowski, David Zinman, Esa-Pekka Salonen and Yuri Temirkanov.

She appears as a recitalist and chamber musician at festivals in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Lockenhaus, London Proms, Verbier and Lucerne. Amongst her collaborators were Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Martha Argerich, Mitsuko Uchida, Truls Mørk and Maxim Vengerov.  Her recordings for EMI Classics received numerous awards, including the Echo Klassik, Classic BRIT Award, Edison Klassiek, Diapason d‘Or , Deutsche Schallplattenpreis and Gramophone Magazine's "Editor's Choice".

Vilde was unanimously awarded the 2012 Credit Suisse Young Artist Award and made her debut with Vienna Philharmonic Orchestra under Bernard Haitink at the 2012 Lucerne Festival. She is also recipient of a 2007 Borletti-Buitoni Trust Fellowship and a previous scholarship holder in the Anne-Sophie Mutter Foundation. 

Vilde plays the 1709 "Engleman" Stradivari, lent by the Nippon Music Foundation.

www.vildefrang.com
www.facebook.com/vildefrang

     

Caroline Goulding

 

 

Die erst 21 Jahre alte Geigerin Caroline Goulding gilt als eine der herausragenden Begabungen ihrer Generation. Schon früh hat sie mit den führenden Orchestern Nordamerikas wie dem Cleveland Orchestra, Toronto Symphony, National Symphony, Dallas Symphony, Houston Symphony, Detroit Symphony, Charlotte Symphony, Louisville Orchestra, Sarasota Orchestra, Buffalo Philharmonic, der Columbus ProMusica, dem Orchestra of St. Luke's, den Cleveland Pops und Cincinnati Pops als Solistin zusammengespielt. Daneben trat sie u.a. bereits mit Recitals in der Carnegie Hall, im Lincoln Center, in der Merkin Hall, im Kennedy Center, in der Konzerthalle der Verbotenen Stadt in Peking und im Isabella Stewart Gardner Museum auf.
Highlights der Saison 2013/14 sind ein Konzert im Schloss Elmau mit dem Pianisten Michail Lifits im Dezember 2013 sowie ihr Debüt als Solistin bei der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken und beim Orchester des Hessischen Rundfunk. Darüber hinaus unternahm sie im April 2014 eine Duo-Tournee zusammen mit dem Pianisten Michael Brown und konzertierte dabei u.a. im Pariser Louvre, beim Rheingau Musikfestival und in Grenoble. Im Juni 2014 war sie bei den Dresdner Musikfestspielen Teilnehmerin des Projektes "Bohème 2020" und konzertierte gleich im Anschluss beim Heimbach-Festival von Lars Vogt. In der darauffolgenden Saison ist sie u.a. bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, bei den Schwetzinger Festspielen, in die Tonhalle Zürich eingeldaen und wird als Solistin mit den Münchner Symphonikern, Netherlands Philharmonic und Aarhus Symphony Orchestra ihr Debüt geben.
Highlights der Saison 2011/2012 waren Debüt-Auftritte mit dem London Chamber Orchestra, Milwaukee Symphony, Colorado Symphony, New Mexico Symphony, Eastern Connecticut Symphony und dem Eastern Music Festival Orchestra sowie Recital-Debüts bei den Kansas City Harriman-Jewell Series, an der University of Florida und the National Museum of Women in the Arts in Washington DC. In Deutschland debütierte sie Dezember 2012 bei der von Rolando Villazón moderierten Show "Stars von morgen", die auf dem Sender ARTE ausgestrahlt wurde sowie in der Klangwerkstatt in Bad Kissingen im Juli 2013.
2013 erhielt Caroline Goulding das Kempinsky Young Artists Stipendium. Im Mai 2011 erhielt sie das mit 25.000$ dotierte renommierte Avery Fisher Career-Stipendium. Zuvor gewann sie 2009 die Young Concert Artists International Auditions, erhielt das Helen Armstrong Violin Fellowship und wurde für ihre Debüt-Aufnahme beim Telarc Verlag für den Grammy nominiert.
Caroline Goulding wurde 1992 in Boston geboren und begann mit dreieinhalb Jahren Geige zu spielen. Ihren ersten Unterricht hatte sie bei Julia Kurtyka. Ihre Studien führte sie bei Donald Weilerstein am New England Conservatory fort. Seit November 2013 nimmt sie am Master Studies Program der Kronberg Academy teil und studiert dabei in der Klasse von Christian Tetzlaff. Sie spielt eine General Kyd Stradivarius (1720), eine Leihgabe von Jonathan Moulds.

     

Georgy Gromov

 

 

A stylistically diverse and versatile artist, Georgy Gromov has been praised by critics for the depth, passion and sincerity of his interpretations. He has performed, both as a soloist and a prize-winning conductor, in major concert halls in Russia, Italy, Norway, Germany, France, Spain, the United Kingdom, and Switzerland as well as across Asia. Furthermore, Georgy has also collaborated with the Yuri Bashmet's “Novaya Rossija” orchestra, the Lithuanian Chamber Orchestra under Saulius Sondeckis, the Zürcher Kammerorchester and many others. In 2006, Georgy made his debut at the Moscow State Academic Philharmony and became its artist in the young talents program.

The top prizewinner of 12 international awards, in 2008 Georgy Gromov got the high appreciation by winning the “EPTA” prize, the C.Franck prize, the Audience prize and the Grand Prix “Prix d’Oslo” at the Grieg international piano competition in Oslo, Norway. The same year Georgy also won the First prize at the R.Schumann international piano competition, Italy and in 2009 became the First prize winner at the “Maria Golia” international piano competition in Italy. In 2011 Georgy was awarded the First prize at the Seoul international music competition.

Until recently, Georgy Gromov taught at the Gnessins’ State Music College in Moscow. He is now regularly invited to give master classes in Russia and Europe and to serve as a jury member at international competitions in Italy, Germany, the United Kingdom, Mexico and France.

Born in 1980 in Moscow, Russia, Georgy revealed his musical gifts at an early age. Constantly expanding horizons and musical interests led Georgy to study both classical and jazz piano at the Dunaevsky Music School and, at a later date, the orchestra conducting with Professor V.Chistyakov as well as continuing piano with Irina Savina at the Gnessins' State Music College. Graduated from the Moscow State Tchaikovsky Conservatoire with the Distinction diploma where he studied under Professor Elisso Wirsaladze, Georgy improved his mastery with Professor Klaus Hellwig at the Berlin University of Arts.

     

Giovanni Guzzo

 
“Guzzo’s technique was immaculate, and his Szymanowski was also stylish and driven. He ripped through the cadenza with terrific verve and left me wanting to hear much more from him”.
Andrew Morris, classicalsource 
Twenty-seven year old violinist Giovanni Guzzo is rapidly rising as one of the most versatile performers of his generation. Born in Venezuela to parents of Italian and Venezuelan heritage, he has captivated audiences around the world with his unique and passionate approach to his performances. Following his solo debut with the Royal Philharmonic Orchestra in London last season, critics described him as a wonderfully “magnetic” and “commanding” performer.
Giovanni started his musical studies with the piano at the age of five and violin at the age of six under the guidance of Emil Friedman and Luis Miguel Gonzales. At the age of 12 he became the youngest violinist to win 1st prize at the XII National Violin Competition “Juan Bautista Plaza” in Venezuela.
A keen recitalist and chamber musician, Giovanni has worked closely with some of today’s leading musicians, including Martha Argerich, Joshua Bell, Colin Carr, Martin Fröst, Daniel Hope, Stephen Hough, Mats Lidstrom, Gerhard Schulz, Gábor Takács-Nagy, the Maggini and Takacs Quartets and Maxim Vengerov, to name but a few. His talent has been recognised with numerous awards including Her Majesty the Queen’s commendation for Excellence, Gold medal at the Marlow Music Festival 2006, HRH Princess Alice's Prize, PROMIS award given by the London Symphony Orchestra, finalist at the YCAT (Young Concert Artists Trust) competition and the Manoug Parikian and Myra Hess award.
Giovanni has performed on several occasions for the Royal Family, most recently performing for Her Majesty the Queen on the famous 'Viotti ex-Bruce' Stradivarius violin.
He appears regularly in live Television and Radio broadcasts, most recently on BBC’s Radio 3 performing the Mendelssohn Violin Concerto with the Manchester Camerata under Gábor Takács-Nagy. He was also the youngest musician ever invited to perform a solo recital at the World Economic Forum in Davos (Switzerland), in front of world leaders and some of today’s most influential personalities.
A protégé of the renowned French virtuoso violinist Maurice Hasson, Giovanni was granted a scholarship to study at the Royal Academy of Music in London, from where he graduated with the highest honours. He previously studied with Zakhar Bron at the “Escuela Superior de Musica Reina Sofia” in Madrid.
Giovanni continues to perform as soloist in some of the most prestigious venues around the world, including the Wigmore Hall and Zurich Tonhalle, and is a regular guest at the Verbier Festival in Switzerland, Schloss Cappenberg and Mecklenburg Vorpommern festivals in Germany.
He is principal guest leader of the Budapest Festival Orchestra conducted by Ivan Fischer.
Giovanni Guzzo plays on a 1709 Antonio Stradivarius Violin, kindly on extended loan to him by Philanthropist Jonathan Moulds; and a bow by T. Baker awarded to him by J&A Beare.
 
www.giovanniguzzo.com
     

Daniel Heide

 

Der aus Weimar stammende Daniel Heide begann mit dem Klavierspiel im Alter von 5 Jahren. Nach fünf Jahren entzieht er sich jedoch dem vorgezeichneten Weg eines musikalischen Wunderkindes und unterbricht seine pianistische Ausbildung. Er tauscht das Klavier mit dem Schlagzeug und sucht sportliche Herausforderungen in einem Radsportteam. Die Rückkehr ans Klavier mit 17 Jahren erfolgt überraschend, nun aber beflügelt durch einen ganz persönlichen Zugang zur Musik. Es folgt ein Klavierstudium an der Weimarer Musikhochschule, entscheidende Anregungen und Motivationen kommen aber mehr aus der eigenen Suche und Liebe zur Musik. Während dieser Zeit
konzentriert er sich ganz auf die Arbeit mit Sängern - er absolviert Meisterkurse bei Dietrich Fischer-Dieskau und Christa Ludwig -
und das kammermusikalische Musizieren. Zahlreiche Liederabende und Kammerkonzerte in vielen deutschen Städten und einem grossen Teil der europäischen Länder zeugen mittlerweile von seiner intensiven Konzerttätigkeit.

Neben seiner ständigen Zusammenarbeit mit Sängern wie Stella Doufexis, Ingeborg Danz, Britta Schwarz, Roman Trekel, Andre Schuen und Tobias Berndt spielt er Liederabende mit Christoph Pregardien, Simone Kermes, Luca Pisaroni, Melanie Diener, Johannes Weisser, Stephan Genz, Hans-Jörg Mammel, Ruth Ziesak, Sybilla Rubens und Lothar Odinius.

Im Bereich der instrumentalen Kammermusik spielt er mit Solisten wie Tabea Zimmermann, Antje Weithaas, Wolfgang Emanuel Schmidt, Freidemann Eichhorn, Barbara Buntrock, Julian Steckel, Isang Enders, Konstanze von Gutzeit, Pauline Sachse, Benoit Fromanger u.a.

Einen wichtigen Impuls für seine Karriere als Liedbegleiter stellt die Gründung der Konzertreihe "Der lyrische Salon -
Liederabende auf Schloss Ettersburg" dar. Seit Mai 2011 findet dort monatlich ein Liederabend unter seiner künstlerischen Leitung statt.

 

Photo Credits: Alexander Busch

     

Adrien La Marca


  Recently announced as the 2014 Victoires de la Musique ‘Révélation Soliste Instrumental’ , French violist Adrien La Marca began his musical studies at a young age in Aix-en-Provence. In 2005 he entered the Paris Conservatoire, where he studied with Jean Sulem and went on to graduate with the highest honours. That same year, he won First Prize at the French National Young Violists Competition.

In 2008, he was invited to take part in Seiji Ozawa's International Music Academy in Switzerland alongside his cellist brother, Christian-Pierre. Whilst there, he had the opportunity to work with Robert Mann, Pamela Franck, Nobuko Imaï, Sadao Harada and Seiji Ozawa. After receiving his Master's degree at the Paris Conservatoire, he completed a Concertmeister program in Leipzig with Tatjana Masurenko. He currently studies at the prestigious Hans Eisler's Hochschule in Berlin with Tabea Zimmermann. Other influential teachers include Nobuko Imaï, Lawrence Power, Kim Kashkashian, Hatto Beyerle, Antoine Tamestit and Yuri Bashmet.

An active soloist since 2004, Adrien La Marca has performed at the Auditorium du Musée d'Orsay, the Grand Salon des Invalides, the National Portrait Gallery in London and made his debut at the Cité de la Musique with the William Walton concerto.  Further to this, he has participated in numerous festivals such as the Merrick Festival, Miami; Les Nuits Pianistiques; Aix-en-Provence; Folle journée Nantes; Musica, Strasbourg; Grange de Meslay, near Tours – the founder of which was Sviatoslav Richter; Bad Kissingen; Ravinia; Verbier and Kuhmo. Chamber music partners include Alina Ibragimova, Renaud Capuçon, Franck Braley, Nicholas Angelich, Andreas Brantelid, Michel Portal and the Ebène quartet.

2010 was an outstanding year. In March, Adrien was selected by Gidon Kremer to take part in the "Chamber music connects the world" programme where he performed alongside Andras Schiff, Yuri Bashmet, Frans Helmerson and Gidon Kremer. In September, after successively becoming laureate of the "Spedidam Generation" scheme, Adrien was a finalist in the 16th International Johannes Brahms Competition in Austria. He also won three special prizes at the 10th International Lionel Tertis Competition (including best interpretation of both the Brahms sonata and compulsory work). In 2012 Adrien won the prize for best interpretation of the William Walton concerto at the 13th International William Primrose competition and was voted 'the most outstanding personality'.  The same year, he was the first violist to win the "Avant-Scènes" competition in Paris. Adrien has been invited by Renaud Capuçon to perform in a quartet celebrating the Busch Quartet (1919 – 1951), the ensemble will present a European tour in 2015. Adrien has appeared on French television as part of the Victoires de la Musique and was broadcast on German Radio performing William Walton's concerto with MDR Sinfonieorchester Leipzig.

Adrien is very fortunate to play a viola by Giovanni Battista Guadagnini, kindly lent by the Zilber/Rampal Foundation. As a winner of the "Fondation Banque Populaire", Adrien is supported by "L'Or du Rhin" foundation.
     

François Lambret

 

 

Der französische Pianist François Lambret ist gebürtiger Pariser, er studierte sowohl am Pariser Konservatorium (CNSMDP) als auch an der Universität der Künste (UdK) in Berlin. Dabei ergaben sich viele ertragreiche Zusammenarbeiten, die ihn nachhaltig prägten.

Er hat bereits bei vielen verschiedenen Künstlern studiert, darunter Menahem Pressler, Fou Ts’ong, Pierre-Laurent Aimard, Vladimir Mendelssohn, Ralf Gothóni and Hatto Beyerle; darüber hinaus hat er mit renommierten Ensembles wie Quatuors Ysaÿe und Artemis gearbeitet .

Gemeinsam mit einem leidenschaftlichen Kammermusiker gründete er das Paul Klee Trio, ein Ensemble mit dem er mehrere internationale Preise gewann, darunter auch den ersten Preis des Trondheim Wettbewerbs 2011. Das Trio ging in Großbritannien,  Deutschland, Österreich, Italien, Norwegen, Kanada und Australien auf Tournee.

Seine welterste Aufnahme von Alexandre Guilmants Werken für das Harmonium und Klavier mit dem Harmoniker Kurt Lueders begeisterte die Kritiker und wurde mit „5 Diapasons“ ausgezeichnet.

Seine Aufführungen werden regelmäßig vom japanischen Fernsehsender NHK, von France Musique und Deutsche Welle übertragen. Kommende Konzerte in 2014 werden in Paris (Cité de la Musique und Salle Pleyel), Tokio (Topan Hall) und Nagoya (Shirakawa Hall) stattfinden. Darüber hinaus wird er wieder auf vielen europäischen Festivals auftreten, an denen er regelmäßig teilnimmt (Stavanger Festival, Mecklenburg-Vorpommern Festival, HSBC Cheltenham Music Festival, Tivoli Concert Series, Venice Palazzetto Bru Zane, La Roque d’Anthéron Festival, European Chamber Music Academy).

     

Mare Trio

 

Though every project during one’s studies proves equally fascinating and inspiring, the members of the Mare Trio rediscovered their particular taste for the piano trio repertoire at Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin at the start of 2013, and decided to form a piano trio. Its members are Mariya Krasnyuk (Antje Weithaas), Marina Warsaw-Fan (Claudio Bohorquez) and Marco Sanna (Fabio Bidini). The trio plans to continue at “Hanns Eisler” to complete a second Masters in the Chamber Music Masters Program.
Ukrainian violinst, Mariya Krasnyuk, began to study the violin at the age of six at a special music school for extraordinarily gifted children. Between making her debut with the National Symphony Orchestra of Lviv at the age of nine and her current studies at the HfM “Hanns Eisler” with Prof. Antje Weithaas, Krasnyuk has received various prizes and scholarships, one of which was personally endorsed by the President of the Ukraine, WaterHouseCooper prize and a prize from Mozart Union Dortmund, to name a few. Marina Warsaw-Fan began cello at the age of four and made her solo debut with the Merrimack Valley Orchestra at the age of eight, performing Breval Cello Concerto No. 2 in D Major. She then continued her cello studies at the New England Conservatory of Music Preparatory in Boston, later starting her Bachelor Degree there, as well. Warsaw-Fan has been the recipient of both solo and chamber music prizes and scholarships and has soloed with various orchestras in the Boston area, including the Longwood Symphony, Reading Symphony and NEC Orchestra. Marco Sanna began his piano career in Cagliari, Italy. There he received first prize in the 1998 International Gramsci Competition, later won also first prize in the “Lia Tortora” International Piano Competition in Città della Pieve, Italy and also went on to appear as a soloist with various orchestras in the area.
The Mare Trio’s recent performances have been described as passionate, energetic, hypnotic and intoxicating. “Their musical energy gives me hope for this exciting new generation”, commented one audience member after a private house concert for the Fördervereinstiftung of the Hochschule. The three twenty-four year old trio colleagues are thrilled to be working together and as they commented in a radio interview for RBB Kulturradio with Ulrike Jährling, they can’t wait to uncover what their shared future has in store for them. In another radio Interview for Westdeutscher Rundfunk, the trio remarked, they are constantly surprising one another and both earning and demanding more respect each day that they work together. Recent performances include a private concert for the First Lady of China during her visit to Berlin; Beethoven Triple Concerto with Bochum Symphoniker Orchesterakademie; a special concert at Salon Antoinette in Eberswalde and performances at the Verbier Academy in Switzerland.

     

Maria Masycheva

 

 

Maria Masycheva, the Winner of the prestigious Marguerite Long - Jacques Thibaud International Competition and the Second Prize Winner of the famous Concours de Geneve, has gained an international reputation as an outstanding piano performer with a versatile talent and wide-ranging musical interests. A rare combination of superb technique and expressiveness captivates audiences worldwide and bring her high appreciation from many famous contemporary musicians, including Walter Blankenheim, Valery Afanassiev, Dang Thai Son and Jacques Rouvier.

Concert performances take Maria to the distinguished halls worldwide, such as the Salle Cortot and Salle Gaveau in Paris, the Victoria Hall in Geneva, the Great hall of the Moscow Conservatoire, and the Glinka and Pushkin Museums in Moscow, Konzerthaus Berlin, Tonhalle Zurich. Maria's virtuosity, charm and passion has fascinated audiences in Austria, Poland, Germany, France, Norway, Switzerland, Israel, Portugal, Japan, Russia and the USA. She has performed at important music festivals worldwide, such as Klavier Festival Ruhr, “Young Euro Classic”, “Les pianos folies”, “Musique en cote de Nacre” and “Un violon sur le sable”, where Maria played in front of an open air audience of 60.000. An outstanding collaborator, she has played with major orchestras in Europe and Russia, including the Moscow State Symphony Orchestra, Orchestre de Radio France, Sendai Philharmonic Orchestra, Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, Orchestre de la Suisse Romande. She has also worked with leading conductors such as Yakov Kreizberg, Pascal Rophe, Yamashita Kazufumi, Jerome Pillement as well as a number of others.

A prize-winner of international competitions for young and promising pianists, in 2008 Maria Masycheva won both the First prize and the special prize at the XVIth international piano competition "Premi Principat d'Andorra". In 2009, Maria received the “Piano Campus Silver” and three special prizes at the Piano Campus international piano competition in Pontoise, France as well as the Grand Prix and the special prize at the Piano Open international competition in Merignac, France. In October 2009, Maria Masycheva won the Marguerite Long - Jacques Thibaud international competition in Paris and received the Grand Prix - Ville de Paris as well as the Special prize from S.A.S. Prince Albert II of Monaco for the best recital. In 2010 she also won the Second prize at the Sendai competition in Japan and at the Geneva music competition. Same year Maria Masycheva was awarded the Steinway prize in Berlin.

Maria's diverse repertoire embraces a wide range of styles, from baroque to contemporary music. Maria has 21 solo programs, including the first book of the Bach Well Tempered Clavier and over 30 concertos for piano with orchestra.

Born in Moscow, Russia, in the family of musicians, Maria Masycheva began to express her engaging personality and individual style at an early age. She studied at the music school of the Academic Music College with Tatiana Rakova and at the age of 9 she became a permanent soloist of the chamber orchestra “Cantus Firmus”. After finishing music school she studied at the Academic Music College of the Moscow Conservatoire with one of the favourite students of Heinrich Neuhaus Vera Khoroshina. She improved then her mastery at the Moscow Conservatoire with Professor Elisso Virsaladze and at the Berlin University of Arts with Professor Klaus Hellwig.

Maria Masycheva regularly gives master courses in Europe and Russia. Since 2010 she is a permanent professor of the piano faculty at the Suolahti international summer music academy, Finland and at the “Musique en cote de Nacre” festival, France.

Morgensterntrio

 

 

Catherine Klipfel (Klavier) | Stefan Hempel (Violine) | Emanuel Wehse (Violoncello) 

"Ein Seufzer lief Schlittschuh auf nächtlichem Eis" - dass Christian Morgensterns Lyrik voller Musik steckt, wusste man schon lange. Trotzdem dauerte es bis zum 90. Todestag des Poeten, bis sich ein Kammermusikensemble nach ihm benannte. 

Die Musiker des Morgenstern Trios (Stefan Hempel, Violine, Catherine Klipfel, Klavier und Emanuel Wehse, Violoncello) fanden sich an der Folkwang Hochschule in Essen zusammen und wurden innerhalb kurzer Zeit mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen bedacht: Dem 1. Preis beim Haydn-Wettbewerb in Wien im April 2007 folgten Preise in Melbourne und beim renommierten ARD-Wettbewerb in München, dort sogar mit Publikumspreis.
Im Jahr zuvor gewannen die Drei bereits das begehrte Stipendium des deutschen Musikwettbewerbs. Die Folkwang Hochschule in Essen hat das Trio zum "Ensemble in Residence" für die Jahre 2008 und 2009 ernannt. 

Für die Saison 2009/2010 wurde das Morgenstern Trio auf Vorschlag der Kölner Philhar- monie und der Elbphilharmonie Hamburg für die "Rising Stars"-Reihe der ECHO (European Concert Hall Organisation) ausgewählt und wird in den wichtigsten Sälen der europäischen Musikzentren debütieren (Paris, Wien, Amsterdam, Köln, Brüssel, Birmingham, Stockholm etc.). 

Auf dem Konzertpodium konnte sich das Morgenstern Trio bei der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des Deutschen Musikrats und bei der Konzertreihe "Best of NRW" einen Namen machen. Gastspieleinladungen führen das Ensemble zu Festivals wie dem Pablo Casals Festival nach Prades/Frankreich, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Sommets Musicaux Gstaad und dem Kuhmo Chamber Music Festival in Finnland. 

Zahlreiche Rundfunkmitschnitte (u.a. BR, SWR, HR, ORF, ABC Classic/Australien) und die Debüt-CD dokumentieren die Arbeit des Ensembles. 

Wichtige künstlerische Impulse erhält das Trio von Vladimir Mendelssohn, Menahem Pressler, Vesselin Paraschkevov und Dirk Mommertz, durch ein Aufbaustudium beim Alban Berg Quartett in Köln und durch die ECMA (European Chamber Music Academy). 

www.morgensterntrio.com

     

Charles Mignot

 

 

Charles Mignot begann seine musikalische Ausbildung im Alter von sechs Jahren. Am Konservatorium von Angers wurde er mit dem ersten Preis für Klavier, Kammermusik und Tonsatz ausgezeichnet. Im Alter von 14 Jahren wurde er bei einem Internationalen Piano Wettbewerb in Brest entdeckt und mit dem Debussy-Preis geehrt. Ab dem 17. Lebensjahr setzte er sein Studium in der Klasse von Frau Hortense Cartier-Bresson an dem Konservatorium von Boulogne-Billancourt fort. Des Weiteren studierte er Kammermusik unter der Leitung von Frau Agnès Sulem (Rosamond Quartett) und Harmonielehre mit Isabelle Duha.
Im Jahr 2004 trat er ins Königlichen Konservatorium für Musik in Brüssel ein. Dort besuchte er die Klassen von Herrn Evgeny Moguilevsky für Klavier und von Herrn Guy Danel (Danel Quartett) für Kammermusik. Dieses Studium schloss er im Jahr 2011 erfolgreich mit dem Pädagogischen Diplom ab. Anschließend lehrte er an der Akademie für Musik in Evere, Brüssel. Zudem machte er im Jahr 2010 den Master für Musik mit Spezialisierung auf Aggregation der Pädagogik.
Weiterhin profitierte er in seiner Ausbildung von der Lehre durch Siruguet Marie- Paule, Jean Fassina, Henri Barda, Pascal Denis, Eric Heidsick und Emile Naoumoff.
Während seines Studiums des modernen Klaviers trat er der Klasse von Claire Chevallier, mit der Fachrichtung Pianoforte am Königlichen Konservatorium in Brüssel (Masterstudium) bei. Im selben Jahr hatte er die Gelegenheit auf einem Nachbau eines Silbermann Fortepianos unter der Leitung von Mira Glodeanu, sowie auf Klavieren aus der Sammlung von Chris Maene, während eines Chopin-Rezitals im Musikinstrumenten-Museum in Brüssel zu spielen.
Mit seinem starken Interesse an zeitgenössischer Musik hatte er auch die wertvolle Gelegenheit sich mit Benoît Mernier, Nicolas Bacri und Victor Kissin zu treffen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Er trat in Paris, Frankreich Atrium Magne, Abbaye de Saint-Cast le Guildo, festival de Trélazé, Die Stunden von Bethunes und Belgien in Brüssel (Flagey Studio 1 des Festivals 100 Prozent Schubert, Musikinstrumenten-Museum, Festival Courand d'air...) sowohl als Solist, als auch als Kammermusiker auf.
Weitere aktuellere Höhepunkte waren die Teilnahme an Meisterkursen mit Andreas Staier in der Haendel Academy in Karlsruhe und mit Bart van Oort, Christine Schornsheim und Alexei Lubimov in der Villa Bossi Accademia und ein Konzert im Konzerthaus von Berlin in Rahmen des Festpiel „Zeitfenster Alte Musik“
Im Jahr 2012 wurde er in der Klasse von Mitzi Meyerson, an der Universität der Künste in Berlin, angenommen, um dort die Vertiefungsrichtung Konzertexamen in Historischen Tasteninstrumenten zu studieren.

     

Edgar Moreau

 
Der 1994 in Paris geborene Edgar Moreau gilt als einer der tonschönsten und vielversprechendsten Cellisten der jungen Generation. Er erhielt im Alter von vier Jahren seinen ersten Cellounterricht und wurde als 13jähriger am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris aufgenommen. Ergänze

zu seinen Studien bei Philippe Muller nahm er an Meisterkursen unter anderem bei Lynn Harrell, Anner Bylsma, Miklós Perényi, Gary Hoffman und David Geringas teil.

Nachdem ihm im Alter von 15 Jahren beim renommierten Rostropovich Cello Wettbewerb in Paris 2009 der Preis des „Most Promising Contestant" überreicht wurde, erspielte er sich 2011 beim Internationalen Tchaikovsky-Wettbewerb den zweiten Preis sowie den Preis für die beste Interpretation des Auftragswerkes. Im gleichen Jahr gewann er außerdem den Preis der Academy Maurice Ravel.

Edgar Moreau konzertierte als Solist mit verschiedenen großen Orchestern wie dem Symphonieorchester Turin, dem Russian State Symphony Orchestra, dem Kammerorchester „Musica Viva", dem Orchestre de l'Opéra de Massy oder dem venezolanischen Simón Bolívar Youth Orchestra. Zu Gast ist er auf zahlreichen Festivals wie dem Verbier Festival, dem Colmar Festival, dem Acathes Festival in Metz oder dem Festival de la Roque d'Anthéron.

Edgar Moreau spielt ein Cello von David Tecchler aus dem Jahre 1711.

     

Norma Nahoun

 
Die aufstrebende französische Sopranistin Norma Nahoun war 2012-2014 Mitglied des Ensembles der Semperoper Dresden und sang dort u.a. Partien wie Papagena (»Die Zauberflöte«), Königin (»Das geheime Königreich«), Barbarina (»Le nozze di Figaro«) und Frasquita (»Carmen«).
2013 war die junge Sopranistin auf Tour mit Iván Fischer und sang Barbarina im Budapest Palace of Arts, Konzerthaus Berlin und beim Mostly Mozart Festival in New York. Mit dem Ensemble "le Balcon" trat sie als Najade (»Ariadne auf Naxos«) im Theater de l'Athénée in Paris auf.
Letzte Saison wurde sie wieder nach Nancy eingeladen, um die Prinzessin Hermia in Offenbachs »Barbe-Bleue« zu singen, weiterhin debütierte sie in der Rolle der Nannetta am Grand theatre de Tours. 
In der Spielzeit 2014-2015 wird Norma Nahoun die schöne Rolle der Jaqueline in Messagers »Fortunio« an der Opera de Saint-Etienne übernehmen und an der Pariser Oper Bastille als Papagena (»Die Zauberflöte«) debütieren. Diese Rolle wird sie auch auf Tour mit Iván Fischer in Budapest und Abu-Dhabi singen. 
Norma Nahoun ist Preisträgerin des Internationalen Gesangswettbewerbs Kammeroper Schloss Rheinsberg sowie Stipendiatin des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin, weiterhin gewann sie den Grand prix d’interprétation de la mélodie française in Toulouse. Als Lauretta in »Il trittico« trat sie an der Stadthalle Bayreuth auf. 2010 war sie mit der Kammeroper Schloss Rheinsberg als Zerlina in »Don Giovanni« zu hören. 2011 gewann die junge Sopranistin den 3. Preis sowie den Preis für die beste Liedinterpretation beim DEBUT Wettbewerb. 
Norma Nahoun ist außerdem Preisträgerin der Verbier Festival Academy 2011. Sie war als Colette (»Le devin du village«) am Grand Théâtre de Genève und als Lisette (»La rondine«) sowie als Prinzessin Laoula (»L'étoile«) an der Opéra National de Lorraine zu erleben. 
Norma Nahoun begann ihre musikalische Ausbildung an der Maîtrise de Radio France in Paris und studierte seit 2007 bei Prof. Norma Sharp an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. 
     

Rosanne Philippens

 

 

Rosanne Philippens started playing the violin when she was three years old. She studied with, among others, Coosje Wijzenbeek, Vera Beths and Ulf Wallin. In 2009 she graduated summa cum laude from the Royal Conservatoire. In that same year she won the National Violin Competition “Oskar Back”. In 2014 she completed her master studies at the Hanns Eisler Akademie with the highest possible grade.
Rosanne has played as a soloist under conductors such as Etienne Siebens, Martin Sieghart, Yanníck Nézet Séguin and Stefan Asbury.
Rosanne is under contract with the CD-label Channel Classics. Her debut-CD “Rhapsody” with works by Bartók and Ravel was very well received by both press and public.
In 2015 her second CD will be released including the first Szymanowski Concerto with the National Youth Orchestra conducted by Xian Zhang.

Rosanne is also a very active chamber musician. Both nationally and internationally, Rosanne tours in various musical settings, including violin-piano duo, quartet and piano trio, and has won prizes at various competitions.
Rosanne plays a violin made by Michel Angelo Bergonzi (Cremona, ca. 1750), courtesy of the Dutch Musical Instruments Foundation. This special violin was played for many years by Herman Krebbers.

     

Julien Quentin

 

 

Seine bemerkenswerte Tiefe und Musikalität, seine ausgeprägte klangmalerische Klarheit und eine erstaunliche Technik machen den französischen Pianisten Julien Quentin zu einem gefragten Solisten und Kammermusikpartner. Er debütierte erfolgreich mit Recitals im Salle Cortot in Paris, im Konservatorium in
Genf sowie im Bargemusic in New York und ist bei zahlreichen internationalen Festivals, u.a. in Verbier, Lucerne, Montreux, Ludwigsburg, Mecklenburg-Vorpommern, Ravinia, Mostly Mozart und dem Beethovenfest Bonn zu Gast gewesen. Julien Quentin ist ein leidenschaftlicher Kammermusiker, der schon mit Künstlern wie Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Measha Brueggergosman, Michael Collins, Sol Gabetta, David Garrett, Nelson Goerner, Ilya Gringolts, Angelika Kirchschlager, Dmitry Sitkovetsky, Sayaka Shoji, Kirill Troussov, Tatjana Vassiljeva, Alisa Weilerstein u.v.a. musiziert hat. Julien Quentin ist in Paris geboren und 2002 erwarb er sein künstlerisches Diplom an der Indiana University, woraufhin er an die Juilliard School New York zu György Sándor wechselte und dort 2003 abschloss.
Julien Quentin lebt und arbeitet in Berlin. Er beschäftigt sich in Zusammenarbeit mit anderen Musikern mit immer neuen Genres und Musikstilen und arbeitet mit dem Komponisten Justin Messina, den Pianisten Francesco Tristano und Rami Khalifé oder auch dem Produzenten Martin Wheeler projektweise zusammen
und produziert auch elektronische Musik.

www.julienquentin.com
www.facebook.com/julienquentin

     

Sayaka Shoji

 

 

”Shoji emerges as a formidable musician, able to draw on huge reserves of stamina and the unflinching equal of anything thrown at her. The world is her oyster”

  • - Gramophone

Since taking First Prize at the 1999 Paganini Competition – the first Japanese and youngest artist ever to do so – Sayaka Shoji has performed with the world’s leading conductors including Vladimir Ashkenazy, Sir Colin Davis, Charles Dutoit, Mariss Jansons, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Semyon Bychkov, Paavo Järvi and Antonio Pappano.

In the 2012/13 season, Sayaka returned to the Philharmonia Orchestra as well as the St Petersburg Philharmonic Orchestra (both with Yuri Temirkanov), the Danish National Symphony Orchestra under Michael Schønwandt and the State Symphony Orchestra of Russia (Mikhail Jurowski). She made her debut with the Real Orquesta Sinfónica de Sevilla under Pedro Halffter, as well as the BBC National Orchestra of Wales (Tadaaki Otaka).  She also returned to the Wiener Symphoniker (Kazushi Ono) for a concert at Vienna’s Konzerthaus followed by a tour to Japan. Other Japanese tours included a major recital tour with Gianluca Cascioli, as well as with the Rotterdam Philharmonic Orchestra under Yannick Nézet-Séguin. She regularly works with the Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra and toured Eastern Europe with them in spring 2013, including a concert at the Prague Spring Festival. 

Highlights of the 2013/14 season include debut concerts with the BBC Philharmonic, the Orquesta Classica Santa Cecilia in the Teatro Real in Madrid, Qatar Philharmonic Orchestra, Taipei Symphony Orchestra, Moscow Philharmonic Orchestra and Philharmonisches Orchester Augsburg and a collaboration with Menahem Pressler for a tour to Japan.  She has been invited to take part in her long time mentor and supporter, Yuri Temirkanov’s, 75th birthday gala concert in St Petersburg with the St Petersburg Philharmonic Orchestra, followed by a tour to Japan.

In addition to a busy schedule of concerto performances, Shoji appears regularly as a recitalist and chamber musician alongside artists such as Joshua Bell, Vadim Repin, Julian Quentin, Itamar Golan, Yefim Bronfman and Steven Isserlis. Recent festival appearances have included Verbier, Ravenna, Evian, Schleswig Holstein and Annecy festivals, Fêtes Musicales en Touraine, Accademia Musicale Chigiana and Folles Journées in Nantes, Warsaw and Tokyo. She returned to the Stavanger Chamber Music Festival in summer 2013 to work with Martin Fröst.

Sayaka Shoji has recorded multiple discs for Deutsche Grammophon. Her debut CD with Zubin Mehta and the Israel Philharmonic Orchestra was released to critical acclaim. This was soon followed by a live recording of her debut recital at the Auditorium de Louvre and a further album dedicated to works by Prokofiev and Shostakovich (with Itamar Golan). Three volumes of Beethoven's Violin Sonatas with Gianluca Cascioli were released in 2010 and 2012, with a further volume due for release in 2015.  The next CD release in winter 2014 will include Prokofiev’s Concertos with the St Petersburg Philharmonic Orchestra (Yuri Temirkanov).  She also recorded solo works by Bach and Reger in 2011 and Shostakovich’s Violin Concertos with the Ural Philharmonic Orchestra (Dmitri Liss) in 2012 for Mirare. 

Shoji’s teachers have included Zakhar Bron, Sashko Gawriloff, Shlomo Mintz, Uto Ughi and Riccardo Brengola. She graduated from the Hochschule fur Musik Köln in 2004 and now resides in Europe. Shoji plays a 1729 Recamier Stradivarius – kindly loaned to her by Ueno Fine Chemicals Industry Ltd.

     

Ksenija Sidorova

 

 

 "An amazingly accomplished artist" Classical Source

Aus Litauen kommend begann Ksenija Sidorova  im Alter von 8 Jahren bei Marija Gasele ihre musikalische Ausbildung. Sowohl im klassischen als auch zeitgenössischen Repertoire zuhause setzte sie ihre Studien an der Royal Academy of Music in London bei Professor Owen Murray fort. Gewinn der Philharmonia Orchestra Martin Musical Scholarship Fund Award und des Philharmonia Orchestra Friends Award. Außerdem “Friends of the Royal Academy of Music Wigmore Award”,  Recommended Artist under Making Music's Philip & Dorothy Green Award scheme. Der Park Lane Group Young Artists New Year Series. Sie wurde von“ The Times“ als “one of the real finds of the series”charakterisiert. Sie war die erste Akkordionistin die je den WCoM Prince`s Prize gewann .  2012 Ksenija wurde der erste International Award winner of the Bryn Terfel Foundation.

Ksenija hat mit Orchestern und Musikern wie dem Latvian National Symphony Orchestra, Sinfonietta Riga, Valery Gergiev, der Sinfonietta Riga, dem Vienna Chamber Orchestra gearbeitet und ist frequenter Gast bei Vinterfestspill i Bergstaden in Røros (Norway), The Australian Chamber Music Festival, The Chester Music Festival und dem Reingau Music Festival.

www.ksenijasidorova.com  

     

Alexandra Soumm

 

 

Alexandra Soumm wurde in Moskau geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von fünf Jahren von ihrem Vater. Bereits zwei Jahre später trat sie erstmals öffentlich auf. Sie setzte ihre Ausbildung in Wien bei dem renommierten Pädagogen Boris Kushnir fort. Seit sie in Frankreich lebt, hat die Geigerin enge künstlerische Beziehungen zu den großen französischen Orchestern aufgebaut, u. a. zum Orchestre National du Capitole in Toulouse, zum Orchestre de Paris, zum Orchestre National d'Ile de France, zum Orchestre National in Lyon und zum Orchestre National de Montpellier.Alexandra Soumm ist sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin gefragt. Als Solistin hat sie u. a. mit dem Zürcher Kammerorchester, dem Kammerorchester Lausanne, dem hr-Sinfonieorchester, dem Trondheim Symphony Orchestra, der Russischen Nationalphilharmonie sowie dem Israel Philharmonic, dem NHK Symphony und dem Tokyo Symphony Orchestra konzertiert. Ihre Auftritte als Kammermusikerin führten sie in das Auditorium du Louvre Paris, den Palais des Beaux-Arts Brüssel, die Wigmore Hall London, zum City of London Festival und in die Toppan Hall Tokyo. Darüber hinaus wurde sie zu zahlreichen Festivals eingeladen, u. a. zum Schleswig-Holstein Musik Festival, zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Montpellier, Strasbourg, Verbier Festival und Gstaad. Über zehn Jahre lang hat sie an Seiji Ozawas International Academy in der Schweiz teilgenommen. Alexandra Soumm spielt die Violine ›ex-Kavakos‹ von Giovanni Baptista Guadagnini. Zusammen mit zwei Freundinnen gründete sie 2012 die Charity Foundation Esperanz'Arts, die zum Ziel hat, die Künste für Kinder, Menschen in Krankenhäusern, Gefängnissen und für Obdachlose zugängig zu machen. Seit Januar 2013 engagiert sie sich zudem in Frankreich als Schirmherrin des Education-Projekts ›El Sistema‹.

www.esperanzarts.com

     

Katya Sourikova

 

 

Katya Sourikova is a Russian-born, London - raised pianist and composer.

She studied at GSMD with Joan Havill and later at the RCM with Andrew Ball. During her classical studies, she developed a keen interest in improvised music. She later developed a compositional style that seamlessly combines classical, folk, contemporary and jazz idioms - pursuing a direction that does not subscribe to any one style or genre but instead embraces them all.

Katya has since showcased her work to great acclaim at the Banff Centre in Canada, the International Jazz Festival in Baku, the London Jazz Festival and in many chamber music and club settings throughout Europe.

Her musical collaborations have led to 3 worldwide releases of original music (Weave Records), and further performances in North America, South East Asia, Australia and New Zealand. Katya's music has been broadcast on BBC (UK), BBC World Service, Radio NZ Concert, Jazz FM (UK), and Jazz Radio (UK).

Unlike many contemporary composers, Katya performs all of her compositions whether solo or as part of an ensemble. She sees writing and performing as two inseparable parts of her musical identity.

In 2014, Weave Records will release a new album of Katya’s chamber works. This includes material from both her duo project Casa Mila with Latvian cellist Ruslan Vilensky; and from the larger project Queen Maud Land featuring soloists including Ksenija Sidorova and Andrei Pushkarev.

     

Agata Szymczewska

 

 

Agata Szymczewska (*1985 in Danzig) erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von sechs Jahren an der Musikschule in Koszalin. Seit 2004 ist sie Studentin in der Klasse von Professor Krzysztof Wegrzyn an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Ihre musikalische Ausbildung vertieft sie durch regelmäßige Teilnahmen an der von Seiji Ozawa gegründeten International Music Academy Switzerland.

Agata ist bereits mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe. Im Oktober 2006 gewinnt sie den 1.Preis, die Gold Medaille sowie den Publikumspreis beim XIII Internationalen H. Wieniawski Violinwettbewerb in Posen. Im 2009 erhielt Agata „London Music Masters Award” und debütierte in London im Wigmore Hall. Sofort kam eine Einladung von London Philharmonic Orchestra mit Mendelssohn Violinkonert in Royal Festival Hall im Herbst 2010.

Als Solistin spielte Agata Szymczewska in vielen Ländern Europas. u.a. in der Victoria Hall in Genf,  Concertgebouw in Amsterdam, im Konzerthaus in Berlin, im Theatre des  Champs-Elysee in Paris , Berwaldhallen in Stockholm, im Bolshoi Theater in Moskau, bei Festivals, wie Schleswig-Holstein und Braunschweig Classix aber auch in China, Korea, Japan, Kanada und Israel. Sie musizierte mit namhaften Dirigenten wie: Krzysztof Penderecki, Seiji Ozawa, Andrey Boreyko, Osmo Vänska, Maxim Vengerov, Eiji Oue, Jerzy Maksymiuk, Saulius Sondeckis und Moshe Atzmon.

Im Jahre 2005 erhielt sie von Maestro Seiji Ozawa persönlich eine Einladung zu einer ausgedehnten Konzerttournee durch China und Japan. Als einzige Europäerin und jüngste Teilnehmerin des Ongaku-juku- Orchesters übernahm sie die Rolle des Konzertmeisters. Als Kammermusikerin spielte Agata mit Gidon Kremer und Franz Helmersson im Rahmen von „Chamber Music connects the World” der Kronberg Academy. Im 2009 spielte sie das 1. und 2. Klavierquinett von Grazyna Baciewicz bei der Deutschen Grammophon u.a. mit dem weltbekannten Pianisten Krystian Zimerman ein.

In den vergangenen Jahren erhielt sie aufgrund ihrer außergewöhnlichen Begabung zahlreiche Stipendien des polnischen Kultusministers, des polnischen Premierministers, das ZEIT-Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben, der Yehudi Menuhin Live Music Now sowie den Gundlach Musikpreis der HMTM Hannover.

Agata Szymczewska spielt eine Antonio Stradivarius Violine, Cremona (ca. 1680) als Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben.

     

Blythe Teh Engstroem

 

Blythe Teh Engstroem, the American violinist and violist did the majority of her studies at Indiana University in Bloomington where she studied with Nelli Shkolnikova, Mimi Zweig and Josef Gingold for the violin and Atar Arad for the viola. She later continued her studies with Andres Cardenes in Pittsburgh.

Blythe is a passionate chamber musician and has had the honor of collaborating with many artists including Menahem Pressler, Yuja Wang, Lisa Batiashvili, Renaud Capuçon, Leonidas Kavakos, Gábor Takács-Nagy, Kim Kashkashian, Lawrence Power, Nobuko Imai, Gautier Capuçon and Gary Hoffman.  She is currently a member of the Serafino Quartet.

She has performed in numerous festivals, such as the Miyazaki Festival in Japan, Schloss Elmau and Cappenberg in Germany, and Bellerive and Verbier Festivals in Switzerland.

She was instrumental in creating the Verbier Festival Chamber Orchestra and works closely with the orchestra’s music director, Gábor Takács-Nagy.  The  Chamber Orchestra tours internationally with such prominent artists as Martha Argerich, Joshua Bell and Martin Fröst, and made its first recording with Maxim Vengerov for EMI.  She has been the Chamber Orchestra’s concertmaster, and currently leads the viola section. 

 

 

 

 

Photo Credit: Jaydie Putterman

     

István Várdai

 
Der gebürtige Ungar István Várdai  ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe wie des 63. Internationalen Musikwettbewerbes von Genf (Publikumspreis, Prix Pierre Fournier, Prix „Coup de Coeur Breguet"), des Moskauer Tschaikovsky-Wettbewerbs 2007 (3. Preis, Spezialpreis), des Berliner Eduard-Feuermann-Wettbewerbs 2006 (Stipendiat), des Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerbs Pörtschach 2006 (1. Preis) sowie des Internationalen David-Popper-Musikwettbewerbes Budapest (drei 1. Preise).

Várdái studierte seit 1997 bei László Mezö an der Budapester Ferencz-Liszt-Akademie und seit 2005 zusätzlich bei Reinhard Latzko an der Wiener Musik-Akademie. Zu seinen weiteren Cellolehrern zählen Natalia Gutman, Janos Starker und Frans Helmerson.

Seit seinem Debüt 1998 in Den Haag trat er in London, Florenz, Prag, Kobe, Frankfurt, Moskau, München, St. Petersburg, New York und China auf. Unter Ádám Fischer, Zoltán Kocsis und Simon Gaudenz war er regelmäßig als Solist eingeladen. Außerdem gab er Konzerte mit zahlreichen Orchestern, u. a. mit den St. Petersburger Symphonikern, dem Marinskij Theater Orchester, dem Österreich-Ungarischen Orchester sowie dem Philharmonischen Orchester von Pécs (Ungarn) und ging auf Tournee mit dem Kammerorchester Ferencz Liszt (Leitung: Jánor Rolla). Mit zahlreichen ungarischen und internationalen Orchestern interpretierte er fast alle wichtigen Konzerte der Cello-Literatur. Seine Debüt-CD erschien im Oktober 2009 (Nascor), für die er mit dem Orchestre Chambre de Génève unter Leitung von Simon Gaudenz Elgars Cellokonzert, Prokofiefs Sonate und Janaceks Pohadka aufgenommen hat.

Im September 2010 hat er J. Vanhals Cellokonzert in C mit der Camerata Schweiz zum ersten Mal eingespielt (Leitung: Howard Griffith). Die CD erscheint Ende 2011 bei CPO.

Várdais Genfer Wettbewerbssieg trug ihm zahlreiche Verpflichtungen für die Spielzeiten 2009 - 2011 ein. Hervorzuheben sind hier vor allem Konzerte mit dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Genfer Kammerorchester und dem Collegium Musicum Basel, den Camerata Schweiz sowie Kammermusik-Rezitals in ganz Europa (u. a. bei den Festivals von Alba, Radio France-Montpellier, Montreux usw.).

Kammermusikpartner waren András Schiff, Gidon Kremer und Yuri Bashmet. Er spielt ein Cello von Stradivarius, Cremona 1690.

Photo Credit: Balazs Böröcz

     

Ruslan Vilensky

 

 

 

Ruslan Vilenskyist einer der bekanntesten lettischen Cellisten seiner Generation. Als 15 jähriger gab er sein debüt mit dem Lettischen National Orchester in Riga. Als Meisterschüler von David Geringas  hat er sich zu einem gefragten Solisten und Kammermusiker entwickelt und ist zu Konzerten in  verschiedenen Ländern eingeladen worden.  Im Alter von 22 Jahren war er Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Nach einer Einladung von Maestro Valery Gergiev im Oktober 2009 war Ruslan Vilensky 1. Solo-cellist in Mariinsky Theatre Symphony Orchestra. Mit dem Mariinsky Theater Orchester bereiste er bereits die USA, Japan, Kanada, Europa und Russland.
Er spielt mit Orchestern wie dem Latvian National Symphony Ochestra, Armenian National Symphony Orchestra, Konzerthausorchester Berlin, Norddeutsche Philharmonie Rostock, Kaunas Symphony Orchestra, Orquesta Sinfonica Freixenet, Orchestra Sinfonietta Riga, Liepaja Symphony Orchestra, Latvian Chamber Orchestra. Er hat in verschiedenen Konzertsälen wie Berliner Philharmonie, Konzerthaus Berlin, Concertgebouw Amsterdam, Alte Oper Frankfurt, Theater Diligentia den Haag gespielt.

www.ruslanvilensky.com
https://www.facebook.com/pages/Ruslan-Vilensky/335418859832006?fref=ts